Orqenio
Willkommen
Wissensfragen, aktuelle Infos, Produkt- & Preisrecherche – mit Quellen.
Mit diesen zwölf Wörtern kannst du dein Passwort zurücksetzen, falls du es einmal vergisst. Sie sind nicht deine Verschlüsselungs-Wörter und geben keinen Zugriff auf deine verschlüsselten Chats. Notiere sie an einem sicheren Ort – sie werden nur hier angezeigt.
Gib deinen Benutzernamen und deine zwölf Wiederherstellungswörter ein, um ein neues Passwort zu setzen.
Wiederherstellungswörter (zwölf) – am Stück einfügen geht auch, dann füllen sich alle Felder.Wissensfragen, aktuelle Infos, Produkt- & Preisrecherche – mit Quellen.
Vorlage wählen, Angaben ersetzen und in den Chat übernehmen.
Tipp: Maße, Druckverfahren, bewegliche Teile und Zielformate ausdrücklich nennen. Ein Referenzbild kannst du anschließend normal anhängen.
Sichtbar sind Chats, in denen der Fernzugriff eingeschaltet ist (VSCode → ⚙ → „Session im WebChat“).
Der Server speichert diesen Verlauf nicht. Er wird nur durchgereicht, solange dieses Fenster geoeffnet ist und VSCode sich meldet.
Bilder und Dateien aus allen Chats und Studio-Projekten.
Chats, Wissen und ein gemeinsamer Projektprompt unter einem Dach.
Einmal anlernen, dann mit beliebig vielen neuen Chats nutzen.
Einmal anlernen, dann mit beliebig vielen neuen Chats nutzen – und jederzeit erweitern (Lernmodus). Rollen-Personas lernen sich über bis zu 20 Runden selbst ein (recherchieren, prüfen, nachfragen) und sind dabei bereits nutzbar; danach frischen sie ihr Wissen im passenden Takt selbstständig auf.
Dieselbe Aufgabe an mehrere Modelle – als Frage oder als echte Code-Aufgabe.
Wird zum Namensraum der Werkzeuge: mcp.figma.get_file. Nur Kleinbuchstaben, Ziffern, - und _; alles andere wird ersetzt.
Muss von diesem Server aus erreichbar sein. localhost und private Netze werden abgelehnt – ein MCP-Server dort wäre ein Weg in das Netz des Routers.
Meist Authorization mit dem Wert Bearer <token>. Ein gespeicherter Wert wird nie wieder angezeigt – leer lassen heißt „unverändert“, nicht „löschen“.
Wenn du keinen Token findest: Manche Anbieter geben gar keinen aus, sondern verlangen eine OAuth-Anmeldung im Browser („Allow access“). Das kann Orqenio heute nicht – hier gehen nur Kopfzeilen. Figma gehört dazu: Der persönliche Zugriffstoken hat nachweislich keinen Bereich für MCP (geprüft 07.08.2026), der Weg ist also zu. Bei anderen Anbietern lohnt der Versuch mit einem persönlichen Token und „Verbindung prüfen“. Steht als MCP4a auf der Liste.
Jede Runde ist ein Modellaufruf mit Recherche. 20 passt für die meisten Rollen; ein großes oder verzweigtes Thema verträgt mehr. Bei 50 ist die Persona über eine Stunde beschäftigt und verbraucht entsprechend Kontingent – deshalb ist dort Schluss.
Bei einer Rolle fragt sich die Persona zuerst selbst, was sie wissen muss, recherchiert es, prüft die Ergebnisse und stellt sich daraus neue Fragen – bis zu 20 Runden. Sie ist dabei ab der ersten Runde nutzbar und frischt ihr Wissen danach selbstständig auf.
Sandbox dieses Chats – der Router schreibt hier, wenn Studio im Modi-Menü des Eingabefelds aktiv ist. Testen vor dem Herunterladen.
Was dieser Server anbietet, wer was darf und womit gearbeitet wird. Wenn du etwas Bestimmtes suchst: Das Suchfeld links durchsucht alle Bereiche – auch die, die du noch nicht geöffnet hast.
Fast jede Freigabe gibt es dreimal. Sie addieren sich nicht: Was auf einer Ebene gesperrt ist, lässt sich auf einer anderen nicht wieder öffnen. Wenn also etwas nicht geht, obwohl du es freigegeben hast, ist eine der anderen beiden Ebenen der Grund.
Was dieser Server anbietet. Standard ist ALLES an; hier wird entzogen, nicht vergeben. Ein Entzug wirkt auf Oberfläche UND Schnittstelle; gespeicherte Daten bleiben erhalten.
Ganzer Server Gilt für alle Konten und alle Zugangswege. Einzelne Konten schränkst du unter Einzelne Konten ein, den VSCode-Weg unter VSCode-Client.
Was die KI in Läufen benutzen darf – von der Websuche bis zum QR-Code. Ein gesperrtes Werkzeug verschwindet aus allen Prompts; verlangt ein Auftrag es trotzdem, sagt der Lauf ehrlich, dass es fehlt.
Obergrenze: Höchste Aufwandsstufe, die Läufe nutzen dürfen – „Gründlich“/„Ultra“ starten zusätzliche parallele Modellläufe. Wählt jemand mehr, läuft der Auftrag mit der höchsten erlaubten Stufe und sagt das im Bericht. Vorgabe: Womit Läufe OHNE eigene Wahl starten (neue Chats). Je Konto begrenzt du Effort im Bereich Benutzer.
Was über die VSCode-Erweiterung erlaubt ist. Die Erkennung hängt an der Anmeldung (VSCode-Login-Token); im lokalen Modus ohne Anmeldung zählt die vom Client gemeldete Kennung. Standard: keine eigene Einschränkung.
Zugangsweg Gilt zusätzlich zu Server- und Kontoebene. Die strengste Grenze gewinnt: Was der Server sperrt, kann hier nicht freigegeben werden.
Gespeichert wird zusammen mit den Servereinstellungen – der Knopf steht unter Server: Funktionen & Werkzeuge.
Die Anweisungen und Quellen, die Orqenio von sich aus mitbringt – strukturiert, mit Standard und Override. Pipeline-Prompts wirken in JEDEM Lauf; die Promptebenen gelten unterhalb der Pflicht- und Sicherheitsregeln. Leeren + Speichern stellt den Standard wieder her.
Händler und Preisvergleiche, mit denen Kauf- und Preisfragen zusätzliche Suchen fahren (und die die Antwort bevorzugen soll). Ein Eintrag je Zeile bzw. per Komma getrennt; leer = keine Zusatzsuchen.
Buchungs- und Bewertungsportale, die eine Reiseplanung als Quelle bevorzugen soll. Reiseblogs erklären das Planen – die Preise stehen bei den Portalen. Ein Eintrag je Zeile bzw. per Komma getrennt; leer = keine Vorgabe.
Bevor gearbeitet wird, wählt ein Modell den Bereich – Reisebüro, Wetter, Bild, Code, Plauderei … Hier steht, welche es gibt und woran man sie erkennt. „Wann" ist der Satz, den das Modell liest: eine Absicht, kein Suchmuster. Ein Bereich, dessen Werkzeug fehlt (z. B. Bild ohne Bildmodell), wird gar nicht erst angeboten.
Öffentliche Feeds, die Nachrichtenfragen zusätzlich zur Websuche LIVE laden – die KI greift also wirklich zu, nicht nur nominell. Name und Adresse je Zeile.
Alles Wesentliche, was dieser Server einstellbar macht – kategorisiert, mit Erklärung und dem Ort, an dem du es änderst. Bewusst lesend: Geändert wird an der jeweils zuständigen Stelle, damit jede Änderung durch ihre Prüfung läuft.
Steuere, wer sich registrieren darf, und schalte wartende Konten frei.
Eine Organisation ist eine Firma oder Gruppe. Jedes Konto gehört zu genau einer; was hier eingestellt ist, gilt als Obergrenze für alle ihre Mitglieder. Bei den Anfragen pro Tag gibt es zwei Zahlen: eine für die ganze Firma zusammen und eine für jedes Mitglied einzeln. Beide dürfen leer bleiben – dann gilt dort keine Grenze.
Ein Link legt Konten an, ohne die Registrierung für alle zu öffnen – auch wenn sie gesperrt ist. Alle so entstandenen Konten bekommen dieselbe Tagesgrenze; von Hand wäre spätestens beim fünfzehnten eines anders.
Für Konten aus diesem Link abschalten:
Verbindungen (Konnektoren) und Modelle verwalten – jede Änderung wirkt sofort, ohne Neustart. Modelle werden einer Verbindung zugewiesen oder deaktiviert; die Verbindungsprüfung testet einen echten Aufruf. Nur für Administratoren; die Berechtigung wird zusätzlich serverseitig geprüft.
API-Schlüssel (ENV-Namen) zentral für ALLE pflegen – auch der Web-Such-Key. Der Wert wird sicher in config/secrets.local.json abgelegt; auf dem Server hat eine gleichnamige ENV-Variable Vorrang.
Je Rolle die zugewiesenen Modelle (nach Priorität). Klick entfernt ein Modell aus der Rolle, „Zuweisen" fügt hinzu. Grau = derzeit inaktiv oder nicht verfügbar.
Wird für Bestätigungslinks bei der Registrierung gebraucht. Eingerichtet wird er in config/settings.json unter mail – als SMTP (Host, Benutzer, Passwort) oder über Microsoft Graph (Tenant, Client-ID, Secret). Ohne eingerichteten Weg verschickt Orqenio nichts; die Registrierung funktioniert trotzdem.
Damit der Link aus einem Postfach heraus funktioniert, braucht der Server zusätzlich server.publicUrl. Fehlt der Wert, steht in der Mail eine localhost-Adresse – die führt nirgendwohin.
Die Prüfung verbindet und meldet sich an, verschickt aber nichts – du kannst sie beliebig oft auslösen, ohne dass jemand Post bekommt.
Verschlüsselt Chats, Personas, Projekte, Aufgaben, Erinnerungen, Push- und Konnektor-Token. Schützt gegen eine kopierte Festplatte, ein Backup und jeden, der an den Datenordner kommt. Schützt nicht gegen jemanden, der den laufenden Server beherrscht: Der Schlüssel liegt dort im Speicher, weil der Server damit rechnen muss.
Was nicht verschlüsselt wird: Wissensräume, Studio- und Sandbox-Dateien liegen im Klartext auf der Platte — sie werden von einem Testserver gelesen, der den Schlüssel nicht kennt. Datensätze, MCP-Server und Spielstände werden seit 3.135.0 bei „Bestand verschlüsseln" mitgenommen (vorher nur neue Werte); ihre Zahlen tauchen in der Prüfung aber nicht auf.
Hier steht, welche Laufzeiten dieser Server für den Testserver im AI Studio anbieten kann — und welcher Befehl auf genau diesem System hilft, wenn eine fehlt.
Meldungen, die Benutzer mit /feedback senden. Bei erkannten Bug-Meldungen wird ein grober Ausschnitt des unmittelbaren Chatverlaufs mitgesendet.
Nur für angemeldete Admins. Angehängte E2E-Chats werden im Browser entschlüsselt und danach als Klartext im Admin-Archiv und ZIP gespeichert. ZIPs können sensible Daten enthalten.
Manueller Eintrag ohne direkte Chat-Verknüpfung. Chats registrierst du über ihr Drei-Punkte-Menü; vorhandene entschlüsselte Exporte kannst du hier als JSON-Datei anhängen.
Maximal 12 MB je eigener Datei, 64 MB je Eintrag einschließlich Studio.
Die letzten Warnungen und Fehler dieses Serverlaufs — das, was Benutzer als „da ist etwas schiefgelaufen“ zu sehen bekommen. Meldet dir jemand eine Kennung (vier Zeichen), suchst du sie hier und findest den vollständigen Eintrag samt Route und Fehlerklasse.
Gehalten werden die letzten 300 Einträge im Arbeitsspeicher — ein Neustart leert sie. Für die lückenlose Aufzeichnung bleibt das Log des Behälters zuständig (docker compose logs).
Was ein Lauf außerhalb des Editors getan hat: ausgeführte Kommandos und Browser-Aktionen. Geschrieben wird je Arbeitsbereich in die Datei .router/audit/events.jsonl darin — deshalb fängt diese Seite mit dem Pfad an und nicht mit einer Liste. Gelesen wird nur; hier lässt sich nichts löschen oder ändern.
Der Ordner, den ein Lauf als Arbeitsbereich hatte — bei der VSCode-Erweiterung der geöffnete Projektordner. Er muss auf diesem Server liegen und vorhanden sein, sonst antwortet der Server mit einer Fehlermeldung statt mit einer leeren Liste.
Diese Angaben gelten nur für dich und personalisieren deine Antworten – z. B. wird der erste Standard-Ort bei Wetterfragen ohne Ortsangabe automatisch angenommen.
Verbinde VSCode oder andere Programme mit deinem bestehenden Orqenio-Konto. Ein neuer Schlüssel wird genau einmal angezeigt und serverseitig nur als Prüfsumme gespeichert.
Allgemeine Konto- und Adminänderungen sind über persönliche Schlüssel gesperrt. VSCode kann weiterhin ausschließlich im dort geöffneten Workspace arbeiten.
Nur deine eigenen Läufe. Es werden Zähler und technische Metadaten ausgewertet, keine Prompts oder Antworten.
Kurze Merksätze, die in jede deiner Anfragen einfließen (z. B. „Mein Projekt XY ist ein Restaurant-CMS"). Zusätzlich verweist Orqenio automatisch auf passende frühere Chats (Cross-Referenzen). Ist das Gedächtnis aus, nutzt die KI diese Merksätze nicht und legt auch keine neuen an – verwalten kannst du sie trotzdem.
Zugänge zu echten Servern. Damit sieht Orqenio deinen tatsächlichen Bestand und kann die Seite live abrufen – statt in einer Sandbox zu arbeiten, die deiner Umgebung nur ähnelt.
Dieser Stand kann nur lesen. Hochladen, Ändern und Löschen kommen als eigener Schritt mit Sicherungsstand und Freigabe – erst muss feststehen, dass das Lesen in deiner Umgebung trägt.
Das Passwort liegt verschlüsselt (Schlüssel je Konto, wie bei Chats und Personas) und verlässt den Server nie wieder – auch nicht für dich. Wer es vergisst, trägt ein neues ein.
Strukturiertes Wissen statt Merksätze: Sammlungen mit Feldern (Aktien, Bestände, Verträge). Beim Eintragen wird über einen Schlüssel zusammengeführt, damit nicht zwanzigmal dieselbe Zeile entsteht. Diese hier gelten in allen Chats; eigene je Persona legst du in der Persona an.
Lege fest, welches Modell für welche Aufgabe eingesetzt wird (leer = Automatik der jeweiligen Rolle), gib der Gruppe einen Namen — danach ist sie im Modell-Dropdown des Eingabefelds wählbar.
Legt fest, ob und wie die KI ins Internet darf.
Chat-Freigaben („Für diese Sitzung") verwaltest du direkt im jeweiligen Chat über das Modi-Menü im Eingabefeld; sie erscheinen dort als Switch und in der Liste als -Symbol.
Zwölf Wörter, mit denen du dir ein neues Passwort setzen kannst, falls du deines vergisst. Ohne sie kann dir nur ein Administrator helfen – und wenn du selbst der Administrator bist, niemand.
Die Wörter werden nirgends gespeichert. Orqenio kennt nur das Ergebnis einer Einwegrechnung daraus – wer sie verliert, verliert diesen Weg zurück.
Sie ist das eindeutige Merkmal deines Kontos – du kannst dich damit anmelden. Geändert wird sie von einem Administrator: Wer sie selbst umschreiben könnte, könnte sein Konto auf ein fremdes Postfach legen.
Deine Chat-Inhalte werden im Browser verschlüsselt gespeichert – der Schlüssel entsteht aus 12 Wörtern und verlässt deinen Browser nie; der Server kennt nur einen Prüfwert. Verschlüsselte Chats tragen ein und sind nur mit den Wörtern lesbar. Die Verarbeitung einer Anfrage selbst braucht weiterhin Klartext. Über das ⋯-Menü eines Chats lässt sich eine Session nachträglich ver- oder entschlüsseln; ist der Schlüssel entsperrt, kann Orqenio auch -Chats als Kontext referenzieren (Auszüge werden nur zur Verarbeitung mitgeschickt, nie gespeichert).
Desktop-Benachrichtigungen, wenn ein Lauf fertig ist oder eine Rückfrage wartet – nur wenn der Tab gerade nicht im Blick ist.
Meldet dieses Gerät für Push an – „Antwort ist fertig“ kommt dann auch bei geschlossener App an. Zustellung nur an Geräte deines Kontos.
Funktioniert ausschließlich in der installierten App – im Safari-Menü „Teilen → Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen, die App öffnen und hier anmelden. Voraussetzung ist eine HTTPS-Adresse.
Binde eigene Apps über ihre HTTP-Schnittstelle an – „Trag mir das in meine Aufgaben-App ein“.
Jeder Konnektor gehört deinem Konto; das Token bleibt auf dem Server und wird dem Modell nie gezeigt. Schreibende Aktionen laufen nur nach deiner Freigabe – du wirst jedes Mal gefragt.
Das eigenständige Dummy-Projekt (Knopf unten) dokumentiert Importformat, cURL-Aufrufe und KI-Verhalten vollständig. Es ist der schnellste Weg zu sehen, wie ein Konnektor aussieht, bevor man einen eigenen beschreibt.
MCP ist ein Standardprotokoll – ein Anbieter wie Figma stellt einen Server bereit, und Orqenio bekommt dessen Werkzeuge, ohne dass jemand sie einzeln beschreibt.
Beim Konnektor beschreibst du jede Aktion selbst. Beim MCP-Server bringt der Anbieter sie mit – du gibst nur Adresse und Zugangsdaten.
Die Werkzeuge erscheinen als mcp.<name>.<werkzeug>, damit man ihnen ansieht, dass hier ein fremder Dienst antwortet. Freigegeben wird je Server, nicht je Werkzeug: Über den Dienst kannst du entscheiden, seine einzelnen Funktionen kennst du gar nicht.
Der Server gehört deinem Konto; Token liegen verschlüsselt und werden dem Modell nie gezeigt.
Lädt alle deine Daten als ZIP herunter – Chats, Personas, Wissensräume, Projekte, Studio-Dateien, Termine, Aufgaben und deinen Verbrauch. Gedacht zum Weitergeben an jemanden, der einen Fehler nachvollziehen soll.
Deine Chatverläufe stehen im Klartext im Archiv. Gib es nur an Empfänger weiter, denen du vertraust – und lösche deine Kopie, wenn du sie nicht mehr brauchst.
Es sind ausschließlich deine eigenen Daten enthalten – nie die anderer Benutzer.
Draußen bleiben: Passwörter, die Zugangstoken deiner Konnektoren, Push-Schlüssel und dein Ende-zu-Ende-Schlüssel. Vor dem Packen läuft zusätzlich eine Prüfung, die gefundene API-Schlüssel unkenntlich macht.
Drin sind: Chats mit vollem Verlauf, Personas samt allem, was sie gelernt haben, Wissensräume mit Quellen und Kapiteln, Projekte, Studio-Dateien, Termine, Hintergrundaufgaben und deine Verbrauchszahlen.
Diese Übersicht ist keine Broschüre, sondern die Liste, aus der Orqenio selbst antwortet, wenn du ihn fragst, was er kann. Was hier steht, geht auch – und umgekehrt.
Lädt automatisch die neueste Extension-Version herunter, die in diesem Serverpaket enthalten ist.
Wiederkehrende Recherchen, Beobachtungen und Persona-Lernläufe. Du musst hier nichts anlegen – Personas erzeugen ihre Lernläufe selbst; diese Seite zeigt, was gerade läuft.
Eigene Dateien als Wissensbasis – von der KI eingelesen, von dir korrigiert.
Eigene Dateien hochladen – die KI liest sie ein und baut daraus eine Wissensbasis, die du korrigieren und mit anderen teilen kannst. Bewusst nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt: Was geteilt werden soll, muss lesbar sein.